In den vergangenen Wochen haben wir die Firma SONNENTOR aus Österreich “näher unter die Lupe genommen” und uns durch das Kräuter, Tee- und Kaffeesortiment gekostet.

Im Gegensatz zu einigen anderen Teefirmen, die diverse (bittere) Kräutertees herstellen, können wir die Tees von Sonnentor ohne Einschränkungen für jede “Green Wedding” empfehlen.

Ökologisch, biologisch, nachhaltig, fair und geschmacklich überzeugend.

SONNENTOR natürliche Kräutertees für das Green Wedding

Aber nicht nur die Kräutertees sind ein wahrer Gaumengenuss – ob schwarzer, grüner oder weißer Tee, mit Gewürzen oder ohne, mit Blüten oder getrockneten Früchten: Mit Sonnentor geht die Sonne auf. Zudem gibt es bei SONNENTOR leckere Gewürzmischungen in Streudosen. Damit verfeinernd Ihr jedes Gericht auch fürs Auge.

Probieren solltet Ihr auf Eurer Green Wedding die Bio Kaffee Serie “Wiener Verführung”. Eine Mischung aus den besten erlesenen Bio-Arabica-Bohnen, die ganze 11-12 Minuten sorgfältig geröstet wird, damit sich der mild-nussige Geschmack der edlen Bohnen perfekt entfalten kann. Die Bohnen kommen aus fairem Handel und werden biologisch angebaut.

Warnung: Der Wiener Melange Kaffee macht “süchtig”  Wenn Ihr ihn getrunken habt, trinkt Ihr keinen anderen Kaffee mehr… Ob mit oder ohne Fairtrade Zucker dürft Ihr selbst entscheiden.

Bio-Qualitätsprodukte mit dem Logo der lachenden Sonne

1988 gründete Johannes Gutmann, der zu diesem Zeitpunkt erst 23 Jahre alt war. die Firma SONNENTOR. Er hatte eine außergewöhnliche Geschäftsidee: Unter dem Logo der lachenden Sonne – ein mittelalterliches Lebens- und Lichtsymbol mit 24 Strahlen, das bis heute viele Bauernhöfe ziert – wollte er die Kräuter-Spezialitäten der Bio-Bauern im niederösterreichischen Waldviertel, in dem er geboren und aufgewachsen ist, überregional und international vermarkten.

Zum damaligen Zeitpunkt war er dem aktuellen Bio-Trend weit voraus. Ein wesentliches Merkmal seiner Idee war von Anfang an, die weitgehende Rohstoffveredlung direkt am Biobauernhof. Damit  ermöglichte er das Überleben der kleinen Bauernhöfe. Zusätzlich könnten die Erfahrung und Sorgfalt der Bauern genutzt werden. Auf diese Weise bekommen auch Konsumenten das höchste Maß an Verantwortung und Transparenz geliefert.

Ökologie und Ökonomie

Handarbeit und Tradition tragen zur hervorragenden Qualität der Kaffee und Kräutermischungen von SONNENTOR bei. Das Unternehmen übernimmt regionale Verantwortung für das Waldviertel und verzichtent darauf, Arbeitsschritte zu automatisieren. Damit beginnt bei SONNENTOR der faire Handel direkt im eigenen Haus. Derzeit werden rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Zudem beliefern ca. 150 kontrollierte Vertrags-Biobauern aus dem Waldviertel und Ostösterreich sowie weltweit anerkannte und zertifizierte Bio-Unternehmen den stetig wachsenden Betrieb.

Zu den Hauptabsatzmärkten gehören Deutschland, die Schweiz und Tschechien. Und auch über die Grenzen Europas hinaus werden die Bio-Markenprodukte vertrieben. So sind die Kräutertee-, Kaffee- und Gewürzmischungen unter anderem auch in Kanada, Japan, Bali, Australien und Neuseeland erhältlich.

Ökologisches Handeln bei SONNENTOR

Klimaschutz wurde bei SONNENTOR von Anfang an groß geschrieben und fest in der Unternehmensphilosophie verankert.

Ob in den biologisch abbaubaren Folien, dem neu errichteten Nullenergie Büro- und Veranstaltungsgebäude oder in den zwei neuen Photovoltaikanlagen gelebt wird – SONNENTOR setzt auf bewusstes Tun und Handeln. Auch im Bereich der Mobilität wurden bereits wesentliche Schritte in die richtige Richtung gesetzt: Seit August 2010 steht jedem eine Elektrotankstelle kostenfrei zur Verfügung und seit Kurzem erweitern zwei Elektroautos den Fuhrpark.

Dies und weitere umweltfreundliche Maßnahmen liegen dem Unternehmen sehr am Herzen, denn SONNENTOR möchte sich heute und unserer nächsten Generation mit gutem Gewissen in die Augen sehen können. Sorgsam miteinander und mit unserer Umwelt umgehen, lautet die Devise.

SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft
Sprögnitz 10
3910 Zwettl
Österreich
Telefon: +43(0)2875/7256

Als überzeugte Fans finden wir, dass SONNENTOR für jede Green Wedding geeignet ist!

SONNENTOR Gründer Johannes Gutmann

Wenn Sie ein Brautkleid suchen, kommen Sie vermutlich ganz schnell zu der Frage: Seide oder nicht? Unter ökologischen und ethischen Aspekten sollten Sie dabei noch weiteres bedenken, damit Sie das für Sie passende Kleid finden oder beim Kauf Ihrer Hochzeitsgarderobe die richtigen Fragen stellen. „The Green Wedding Magazine“ hat dazu mit Dr. Matthias Langer von Bioseide.de telefoniert und sich im Internet umgesehen, um ein wenig Licht ins Dickicht zu bringen…

Die “Gewinnung” von Seide

Diese entsteht, wenn Raupen sich verpuppen. Die Raupe produziert die Seidenfäden in speziellen Drüsen im Maul und legt sie in großen Schlaufen in bis zu 300.000 Windungen um sich herum.

Maulbeerseide aus konventioneller Produktion

Die überwiegende Produktion der Seidenstoffe kommt aus der konventionellen Seidenzucht mit Maulbeerspinnern.

Seide Kokon

Bei der konventionellen Seidenproduktion werden Raupen mithilfe von Heißwasser oder Wasserdampf vor dem Schlüpfen abgetötet, um zu verhindern, dass die Kokons zerrissen werden. Danach wird der Seiden­faden des Kokons in einem Stück abgewickelt [greendelicious].

Raupen sind sehr empfindsame Wesen. Jeder, der einmal gesehen hat, wie sich Raupen winden, wenn sie ihres dunklen Zuhauses beraubt werden, kann dies mit Leichtigkeit erkennen.

Tierschützer und Veganer kritisieren die Seidengewin­nung durch das Töten der Schmetterlingsraupen.

Peta empfiehlt als humane Alternativen  z.B. Nylon, Polyester, Mikrofasern, die Fasern aus den Hüllen des Seidenpflanzengewächses, Seidenbaum­wolle (Kapok), Rayon, die Fäden des Ceibabaumes, sowie Kunstseide.

Aber es gibt noch andere Möglichkeiten, die wir Ihnen erörtern möchten, damit Sie die für sich komfortabelste Lösung finden oder ein Brautkleid aus ihrem Lieblingstoff bekommen, ohne dabei den Tierschutzgedanken aus den Augen zu verlieren.

Naturseide

Der Begriff “Naturseide” sagt aus, dass es sich nicht um Kunstseide aus der Chemiefabrik handelt. Seide ist zwar von Grund auf ein reines Naturprodukt, doch die Verarbeitung kann die Eigenschaften stark verändern: So kann der Stoff auch sehr intensiv chemisch behandelt und belastet sein (bleichen, beschweren, “ausrüsten”).

GOTS-zertifizierte Maulbeerseide und Tussah-Seide

Unter der Bezeichnung „Bioseide” finden Sie Stoffe, die mit dem GOTS-Siegel ausgestattet sind. Das GOTS-Siegel ist das weltweit bekannteste Qualitätssiegel für ökologisch und sozial verträglich hergestellte Texti­lien.

Mit dem Qualitätsmerkmal GOTS (Global Organic Textile Standard) bezeichnete Materia­lien und Produkte garantieren Ihnen, dass die Herstellung unter strengen ökologischen Kriterien erfolgt und die Verarbeitung unter menschenwürdigen Bedingungen stattfindet.

Der Standard entspricht den Voraussetzungen für die Bezeichnung kbT (kontrolliert, biologische Tierhaltung) der europäischen Öko-Verordnung.
Stoffe, aus GOTS zertifizierten Fasern, bei denen nicht die gesamte Verarbeitungskette zertifiziert ist, tragen bei Bioseide.de die Bezeichnung „BIO” oder “organic”[Bio-seide.de: GOTS].

Tussahseide- die Wildseide mit der unverkennbaren Struktur

Tussahseide, in Indien Tasarseide genannt, stammt vom Tussah-Seidenspinner. Die Seidenraupen leben meistens wild, werden aber auch im Freiland gezüch­tet.
Bei der Wildsammlung werden die Seidenfäden von Kokons ge­wonnen, aus denen die Falter bereits ausgeschlüpft sind. Durch kürzere und unregelmäßige Fäden ent­steht im Gewebe die typische Struktur der Tussah­seide.

Ahimsaseide

Bei “Peace Silk” auch als “Vegetarian Silk” bekannt, lässt man die Raupen schlüpfen und ihren vollen Lebenszyklus vollenden, ohne sie vorher zu töten.

Non-violent silk – die Alternative für Menschen, denen das Leben der Tiere am Herzen liegt…

AHIMSA ist das Prinzip der Gewaltlosigkeit (engl. non-violence), das in vielen Religionen des Ostens die Grundeinstellung des Menschen zu Lebewesen und zur Natur widerspiegelt.

Gandhi Museum

Inspiriert durch Mahatma Gandhis Philosophie der Gewaltlosigkeit und dem Respekt gegenüber allen Lebens, forschte der indische Ingenieur Kusuma Rajaiah mehrere Jahre nach den Möglichkeiten einer ethisch und wirtschaftlich vertretbaren Methode, Seidenstoffe herzustellen, ohne die Puppen in kochen­dem Wasser abtöten zu müssen. Nach mehreren Jahren intensiver Forschung ist ihm dies gelungen. Der Seidenfaden wird erst abgewickelt, wenn die Falter geschlüpft sind. Das Ergebnis sind herrliche Garne und Stoffe aus Maulbeerseide, die ihre Liebhaber bis nach Hollywood gefunden haben [Bioseide.de: Peacesilk].

In Deutschland finden Sie Brautkleider aus Ahimsaseide bei Aenne et linum, vereinzelt bei noni – die anbieten, alle Brautkleider der noni-kollektion aus Peace Silk zu fertigen – und in England bei TAMMAM, deren Kollektion bald auch in ausgesuchten Häusern in Deutschland zu finden sein wird.

Quellen: 
Bioseide.de: Informationen über Seiden
Bioseide.de: Peacesilk
Bioseide.de: GOTS
greendeliciuos: „Wissen Peace Silk“
PETA: Daunen und Seiden: Vögel und Insekten leiden für Textilien

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Ganz klar, eine Hochzeit ohne “Süßigkeiten” ist heutzutage in unseren Köpfen kaum vorstellbar, aber wer sich ernsthaft mit den Themen Ökologie, Ethik und CO2 Emissionen auseinander setzt, wird im Bereich Zucker ziemlich verunsichert. Obwohl sich auch ein oder zwei andere Alternativen finden lassen 

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Wie wir wissen, handelt es sich bei Rohzucker (Fabrikzucker*) um eine Süßigkeit, die wir physiologisch nicht für die menschliche Ernährung benötigen. Damit ist das Gewissen bereits alarmiert.
(Unter Fabrikzucker verstehe ich hier isolierte Zuckerprodukten, die so verändert wurden, dass sie nur noch leere Kalorien enthalten, nicht “Zucker als Kohlenhydrat in natürlichen Lebensmitteln” die wir brauchen. Das wird gerne von der Lebensmittelindustrie in einen Topf geworfen  )

Zusätzlich wird Zucker nicht unbedingt regional angebaut und belastet unsere CO2 Bilanz. Da könnte uns eine Aussage von Fairtrade Deutschland doch entspannen?

„Rohzucker aus Fairtrade Produktion in Paraguay verursacht inklusive Transport rund 40 Prozent weniger Treibhaus Emissionen als Zucker aus Schweizer Zuckerrüben.” (Statement Klimakonferenz)

Diese Aussage geht zurück auf eine Untersuchung von Climatop in der Schweiz (Climatop 2010). Die unabhängige Organisation lässt im Auftrag der Migros, dem größten Detail­unternehmen in der Schweiz, die Klimabilanzen nach international anerkannten Standards (ISO 14040) erstellen (MIGROS.climatop kein Datum).

Von Climatop verglichen wurde die Klimabelastung von 1 kg unterschiedlicher Zucker. Berechnet wurde die Treibhausgas-Emissionen vom Anbau von Zuckerrüben oder vom Zuckerrohr, über die Zuckerherstellung und die Transporte bis zur Entsorgung der Verpackung.

Dazu sollte man wissen,

  • dass insgesamt “nur” 6 Zucker (in der Nachberechnung von 2012, 17 Zucker) aus dem Migros Sortiment untersucht wurden.
  • Bei dem Fairtrade Zucker aus Paraguay handelte es sich um Bio-Zucker von Max Havelaar.
  • Aus der Internetseite von Migros ist zu lesen: „Die Klimabelastung dieses Zuckers liegt trotz langer Transportdistanzen rund 40 Prozent tiefer als bei einheimischem Zucker“ (MIGROS. Bio Zucker kein Datum), bei den Resultaten ist dann aber nur noch die Rede von 33 %. Wortwörtlich: „Die Klimabelastung ist rund 33% tiefer als beim durchschnittlich von der Migros verkauften Zucker“ (Climatop 2010).
  • Laut climatop verursacht der Biozucker am meisten CO2 Emissionen beim Transport per Schiff von Paraguay über den Atlantik und den Rhein bis in die Schweiz (ebd.).
  • Beim Schweizer Zucker fällt vor allem der Anbau der Zuckerrüben ins Gewicht, ge­folgt von der Herstellung des Zuckers in der Fabrik (ebd.).

Nachgeschaut – Nachgedacht

Beim Anbau des Bio-Zuckerrohrs werden keine Pestizide, kein Dünger und auch kaum Maschinen verwendet. Das ist aber nicht bei allen Fairtrade Rohzuckerprodukten der Fall. “Nur Fairtrade” dürfte auf jeden Fall mehr CO2 Emissionen verursachen.
Beim Schweizer Zucker handelt es sich um Rübenzucker (Würfel und gemahlen so­wie Biozucker), welcher, obwohl Bio und konventionell, dieselben CO2 Werte auf­weist.
An dieser Stelle wird ein Untersuchungsfehler vermutet, da für den Biozucker ebenfalls kein Dünger und keine Pestizide anfallen dürften. Der Wert des Biozuckers müsste geringer sein.

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Zum einen mag dahin gestellt sein, ob die Werte der CO2 Emissionen miteinander verglichen werden können, da Bio Rohrzucker (0,45 CO2/kg) mit (Bio)Rübenzucker (0,7 CO2/ kg) verglichen wird, also Äpfel mit Birnen. In Paraguay wird scheinbar per Hand geerntet, in der Schweiz auch? Bei Ernte per Hand fällt ein komplett anderer CO2 Wert an als mit der Maschine!
Für eine aussagekräftige Untersuchung hätte Rohzucker, der in der Schweiz angebaut und auf die selbe Weise geerntet und verarbeitet wird, wie der Zucker in Paraguay, verwendet werden müssen. Da Rohrzucker aber bekannterweise nicht in der Schweiz angebaut wird, weist die Methodik Schwächen auf.
Zusätzlich handelt es sich nur um Produkte eines Label welche betrachtet wurden und auf deren Basis Aussagen zur globalen CO2 Emission getroffen wurden. Darf man das? 

Immerhin wird bereits eingeräumt, dass die meisten Emissionen durch den Transport des Biozuckers anfallen. Das war auch zu erwarten. Noch höher dürften die Emissionen werden, wenn der Zucker per Flieger in die Schweiz gebracht wird.

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Würden Zuckerrüben direkt ab Hof des Erzeugers verarbeitet und verkauft, dürften sich auch dort weitere Verringerungen der Emissionen ergeben… Das ist aber vermutlich eine Vision, die noch nicht gedacht wurde 

Persönliches Resümee:

Muss es Zucker aus Übersee sein?

Reiner Rohrzucker und Rübenzucker sind chemisch absolut gleich. Aus dieser Sicht gibt keinen Grund, den weit transportierten Rohrzucker zu bevorzugen.
Vielleicht, wenn dabei der Fair Trade Gedanke eine größere Rolle spielt. Dabei sollte aber nicht nur auf das “Fairtrade” Siegel geachtet werden, da dies nichts über den Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln besagt. Der Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel zur Schädlings- und Unkrautbekämpfung sowie chemisch-synthetische Düngemittel sind im Zuckerrohr Anbau verbreitet.
Beim Kauf von FairTrade Zucker sollte zusätzlich das Biosiegel (z.B. bei GEPA) gewählt werden. Weder im ökologischen Zuckerrohr Anbau noch im ökologischen Rübenanbau sind Chemikalien, Fungizide oder Herbiziden erlaubt. Dadurch wird die CO2 Bilanz besser.

Rübenzucker von Naturata wird aus Zuckerrüben deutscher Bio-Landwirte hergestellt und findet sich im Bioladen. Dieser ist, zugegeben, nicht ganz preiswert. Unter dem Aspekt von Luxus/Hochzeit und CO2 Vermeidung aber allemal empfehlenswert.

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Der regionale Bio Imker könnte den Zucker aus Übersee in Form von Honig ersetzen, sofern er die Winterfütterung der Bienen nicht mit Zucker aus Übersee vornimmt, denn dann wäre der regionale Effekt des Honigs gleich null 
Von unseren örtlichen Imkerverein (nicht Bio) habe ich erfahren, dass die Imker hier in der Region die Winterfütterung der Bienen mit Futtersirup aus gentechnikfreiem Weizen vornehmen. CO2 Werte habe ich dazu nicht finden können.

:)

Über die Bio Imkerei Honigsüß in Wiesbaden ist für das Jahr 2010 zumindest schon einmal ein Wert von 3,34 CO2 / kg Honig berechnet worden. In der Berechnung wurden Benzinverbrauch PKW bzw. LKW, Wärme- und Strombedarf der Imkerei, Winterfütterung sowie Vermarktung einbezogen.
Dabei wird für die Zuckerrübenproduktion je kg Zucker ein CO2 Wert von 0,636 kg erwähnt.
In den Berechnungen nicht berücksichtigt ist der volkswirtschaftliche und ökologische Nutzen durch die Bestäubung der Bienen – puh ein CO2 Fass für sich.
Die CO2 Berechnung für Honig müsste unter ganz anderen Voraussetzungen erfolgen, als die des Zuckers. Es würde mich freuen, wenn ich dazu noch mehr aussagekräftige Werte bekommen könnte 

Solange es nur eine einzige, bezahlte Studie zum Thema Treibhauseffekt und Fairtrade Zucker gibt, muss die obige “Aussage” zum Thema sehr vorsichtig betrachtet werden…

Meiner Meinung nach kann über CO2 Bilanzen von Zucker derzeit noch keine ernst zu nehmende Aussage getroffen werden. Die Untersuchungslage ist mehr als lückenhaft. Aus diesem Grunde kann ich keine Gewissen beruhigen,  würde aber Bio-Rübenzucker aus Deutschland oder Biolandhonig von deutschen Imkern für den süßen Zahn vorziehen.

*Fabrikzuckerarten: gewöhnlicher weißer Haushaltszucker, brauner Zucker, Fruchtzucker, Traubenzucker, Milchzucker, Malzzucker, Vollrohrzucker, Sucanat, Ur-Süße, Ur Zucker, Rapadura, Demerara, Penekista, Melasse, Rübensirup, Ahornsirup, Apfeldicksaft, Birnendicksaft, Frutilose, Maltodextrin, Reismalz, Gerstenmalz, Gluscosesirup, Leucrose, Mascob(v)ado u.a.m.

Quellen:climatop, Hrsg. Climatop. 28. Oktober 2010. http://www.migros.ch/mediaObject/migros_ch/supermarkt/nachhaltige_labels/climatop/co2_champion/de/D-Fact_Sheet_Migros_Sugar_b1/original/D-Fact_Sheet_Migros_Sugar_b1.pdf (Zugriff am 18. Februar 2014).Migros-Genossenschafts-Bund, Hrsg. MIGROS.Bio Zucker. http://www.migros.ch/de/supermarkt/climatop/produkte/bio-zucker-max-havelaar.html (Zugriff am 18. Februar 2014).Migros-Genossenschafts-Bund, Hrsg. MIGROS.climatop. http://www.migros.ch/de/supermarkt/climatop.html (Zugriff am 18. Februar 2014).

Als ich 2011 anfing, mich mit dem Thema “Green Wedding” auseinander zu setzten, tat ich das nicht, weil ich “nichts auf der Welt mehr liebe als Hochzeiten” oder das Motto “Green” gerade im Hype stand.
Das Thema ist und bleibt aktuell, aber nicht, weil sich mit einem solchen “TREND” richtig viel Geld machen lässt, sondern weil ökologisches und ethisches Handeln derzeit notwendiger ist, als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.
In allen Bereichen! Der Bereich Hochzeit bietet dabei die Chance, an einem einzigen Tag entweder ganz viel CO2  zu verursachen, oder eben relativ wenig…

Sehr schnell wurde mir jedoch bewusst, dass das, was ich in meinem Kopf plante, in der Realität noch nicht zu finden war. Seit dem recherchiere ich nach Anbietern, die in das Konzept passen. Im Laufe der Zeit setzte ich mich immer weiter mit der Verbesserung des Konzeptes auseinander. Ich schaue genau, stelle manchmal “unliebsame” Fragen und verfolge Spuren bis zur Ursprungsquelle.
Manchmal auch ganz tief unter die Oberfläche, da wo es unbequem wird. Was ich dabei entdeckt habe, kann nicht länger darauf warten, bis das Buch, welches wir gerade im “Hintergrund des Netzwerkes” schreiben, veröffentlicht wird.
Schließlich steht die Hochzeitssaison an und was über die Themen “Green”, “Nachhaltig” und “Fair” im Zusammenhang mit Hochzeit derweil veröffentlicht wird, schreit danach richtig gestellt zu werden.

Es geht um die Zukunft unserer (ungeborenen) Kinder und Enkelkinder

Die Planung einer ökologischen und ethischen Feier ist nicht gestaltbar, indem wir einfach auf „grüne“ Weise konsumieren (mehr dazu unter “Ende der Märchenstunde“). Obwohl man dieses Gefühl bekommen kann, wenn man beginnt, sich kritisch mit dem Thema „Planung einer Feier“ und insbesondere mit dem Thema “Hochzeit“ auseinander zu setzen. 

Immer neue Trends, immer neuere Produkte, immer mehr, immer weiter! Jede noch so „hippe“ erfolgversprechende Strömung wird aufgegriffen und inflationär mit Definitionen belegt, die uns wie ein Pferdeflüsterer suggerieren:

„Du bist nur gut, wenn du das richtige Produkt kaufst!“

Das ist auch das Bild, das uns da draußen im WORLD WIDE WEDDING WEB vermittelt wird.

“Deine Hochzeit ist nur gelungen, wenn Du die richtigen Dingen kaufst”

Welche sind das?

Alles eine Sache der Verpackung

Dass Produkte weder ökologisch, noch ethisch, noch nachhaltig sein müssen, spielt in den Köpfen von “Experten” keine Rolle. Sie werden nicht für den Erhalt des Planeten bezahlt, sondern dafür, Produkte besser zu vermarkten.
Nicht einmal der „Grüne Sektor“ ist davor gefeit, Greenwashern auf den Leim zu gehen. Das ist auch in der Hochzeitsindustrie angekommen. Zwar sind die genauen Umsatzzahlen ein wohl gehütetes Geheimnis dieser Industrie, aber Schätzungen zufolge beläuft sich der Umsatz auf über zwei Milliarden Euro im Jahr (Land, Sadeghi und Heyser 2013).

Green Wedding “einfach”

„Green Wedding Washing “ ist so einfach:
“Man nehme fair gehandelten Kaffee, Gold, das ohne Kinderarbeit gefördert wurde und Blumen,  die nach dem Fest wieder eingepflanzt werden. Flups. Fertig.”

Das war es schon?
Oberflächlich betrachtet vielleicht.

„Nachhaltig“ ist mittlerweile angeblich jeder Global Player. Fair sowieso, im Zweifel wird ein neues Siegel erfunden, auf dem „Fair“ steht. An den ökologischen und ethischen Punkten lässt sich arbeiten. Das Wörtchen „Grün“ synonym „Green“, bietet dafür ausreichend Gelegenheiten. Es geht schon los, bei einem Kartenhersteller, der in seiner „Collection“ eine Serie mit dem Namen Green Wedding anbietet. Das „Green“ bezieht sich dabei vermutlich auf die Farbe der Karte.  Auf Nachfrage bei dem Online Kartendruckerdienst weiß die Dame am anderen Ende nicht, was Umweltpapiere sind, geschweige denn, dass sie Kundinnen erklären könnte, um welche Papiersorte es sich handelt, aber die Farbe kann sie mir zumindest mitteilen 3:)

Die meisten konsumfreudigen (Wedding) Webseiten empfehlen übrigens gebetsmühlenartig drei Punkte, mit der eine Green Wedding gestaltbar ist:

  1. „Eine grüne Location, im Freien, deren Betreiber Energie und Wasser sparen“.
    Fragen Sie spaßeshalber mal nach: Auch der Gasthof in Ihrer Nähe gibt an, dass sie im Freien feiern können und er Wasser und Energie spart.
  2. „Einladungskarten auf Recyclingpapier“.
    Welches darf es denn da sein? Welches schont die Umwelt? FSC? Blauer Engel? PEFC? EU Ecolabel?
    Und wie ist es mit dem Druck? Wird in Deutschland gedruckt? Oder gar in Asien? Da kämen noch CO2 Emissionen für den Transport dazu. Von der Druckfarben möchte ich gar nicht erst anfangen zu berichten. Das übernimmt besser Gugler in Österreich.
  3. „Anstelle der Floristik können Sie „wiederverwendbare Topfblume“ verwenden“
    Woher kommen diese? Wie wurden sie angebaut? Wurden Sie mit Pestiziden und Herbiziden behandelt? Haben sie gerade Saison?

Verstanden hat in der virtuellen Welt bisher kaum jemand, dass es bei einer „ökologischen Feier nicht um Wachstum, Trends und Konsum geht. Es geht auch nicht darum, einer konventionellen Hochzeit einen „grünen Anstrich“ zu geben, und „ökologische“, „faire“  und „vegane“ Produkte, in viel Plastik verpackt, zu verkaufen. Oder darum “Ablasspapier der Neuzeit” zu kaufen, um seine “eventuell doch verursachten CO2 Emissionen zu kompensieren”. Wer es wirklich ernst meint mit Kompensation, sollte diese von Anfang an vermeiden oder lieber 25 Bäume in einen Hochzeitswald vor Ort pflanzen – wobei auch diese mindestens 10 Jahre benötigen, um die verursachten Emissionen zu neutralisieren.

Bei einer “Green Wedding” geht es darum, die “gesamte, nackte Wahrheit” des Konsums zu umgehen und in erster Linie um Suffizienz (Konsumverzicht). In Sinne von: „Danke, er reicht. Wenn Ihr den Planeten verschmutzt, die Menschen vergiftet oder Pflanzen und Tiere mutwillig auf Kosten von Gewinnmaximierung und Arbeitsplätzen ausrottet, mache ich dabei nicht mit.”

Mir reicht es schon lange: Wie wissen, dass der heutige Konsum auf Kosten der Gesundheit aller Organismen geht. Warum also konsumieren wir weiter Dinge, die uns krank machen, die uns suggerieren: “Alles ist gut!”

Ich schaue nicht mehr dabei zu, wie der Planet weiter verdreckt wird. Das Meer mit “grünen” Plastikabfällen verstopft wird, weil jede Bio-Gurke verpackt werden muss. Kinder spielend in Quecksilber sitzen, weil es ja nicht meine eigenen sind. Menschen in Afrika nichts mehr zu essen haben, weil wir hier “faire” Monokultur Ware benötigen und unserm Gewissen erzählen lassen, dass sei klimafreundlich. Ich verbreite nicht mehr die Lüge, dass ein “Grünes Wachstum” möglich ist. 

Ich versuche Alternativen zu finden, die es wert sind, gekauft zu werden. Alternativen, von Menschen, die wirklich regional, ethisch und ökologisch denken und in deren Lieferkette es keine “Ungereimtheiten” gibt.
Deshalb muss eine Feier nicht weniger “toll” oder “schick” sein. Deshalb müssen wir nicht weniger Spaß haben.
Irgendwie hat es die Menschheit bis 1850 doch auch geschafft, opulente Feste zu feiern, die nicht gleich einen CO2 Wert zwischen 19t – 1194t hinterlassen haben?!
Zugegeben, sie hatten kein “Hamsterrad” und so nahmen sie die Dinge, die in ihrer nächsten Umgebung vorhanden waren – meistens kostenlos oder geliehen.

Ich schalte gerne das Radio und den Fernseher ab (wegen der Werbung), mein Hirn an und frage mich in Ruhe:

Wie entgehe ich den “Verlockungen” des World Wide Web? Wie funktioniert das “Hamsterrad”? Was wird als “Nachhaltig”, “ökologisch” und als “fair” verkauft?

Über den “Fair Trade Krimi” berichte ich in der nächsten Woche ein wenig mehr.

;)

Wer bis dahin nicht mehr warten kann, sollte zumindest schon einmal anfangen “tief zu tauchen” und nicht einfach nur alles konsumieren, was gerade verlockend aussieht und ein “faires” Siegel trägt 

Oder noch einfacher: Nutzen Sie Ihren Instinkt und Ihr Bauchgefühl.
Schauen Sie sich einmal innerhalb Ihres Wohnortes um, wo es noch Menschen gibt, die von Anfang bis Ende ökologisch, ethisch und fair selber produzieren und dies auch leben.

AU PRINTEMPS

Nicht mehr lang, dann ist es soweit: der Winter nimmt Abschied und wir begrüßen den Frühling. Überall sprießen Blätter und Blumen. Die Luft füllt sich mit Frühlingsduft, Hummeln und Bienen summen umher, die Vögel zwitschern dazu. Zeit, um seine besten Freundinnen bei frühlingshaften Temperaturen zum Tee oder zur Bridalparty einzuladen. Das Thema eignet sich auch für eine Green Wedding.

Anstelle einer Cocktail Bar könnten Sie Ihre Gäste an der Tea Bar begrüßen…

Blick auf die Tea Bar
Selbst erstellte Pompoms aus Strohseide, Farbnuance Limone & Tannengrün,
SONNENTOR Tees (von links nach rechts): PUR ZitronenverbenePUR Pfefferminze
Teepyramidendosen (Mitte): ‘Sternentanz‘ und ‘Lichterglanz
Teebeutel: ‘Dankeschön‘ & ‘Glückstee
Kraüterteemischung (links) ‘Basis deiner Seele’ & ‘Energie ist überall’
DIPAM Honigkerzen
ZOTTER Schokoladen: ‘Danke’, Labooko ‘Dankeschön’ Schokolade & Labooko ‘Soja Dunkel & Weiss’
(links) Recyclingglas ‘Sonne’, 200ml; Bügelgläser, mit verschiedenen Kandissorten befüllt
(rechts) Gastgeschenkgläser mit Biovegan Streudeko befüllt, Windlicht aus Recyclingglas

Eigentlich sind die Teepyramidendosen richtige Wintertees, aber zum Übergang in den Frühling bestens geeignet. ‘Dankeschön’ und ‘Glückstee’ im Ausgussbeutel – schöner können Sie es nicht sagen 😉

Die biologische Schwarzteemischung Sternentanz‘ mit Orangenschalen, Lemongras und Ceylon Zimt sowie die biologische Kräuterteemischung ‘Lichterglanz’  mit Zitronenverbene, Vanilleschoten, griechischem Bergtee & Rosenblüten eignen sich  auch als würzige Tees im Frühjahr.
Der malzig-elegante Sternentanz ist beliebt zum Nachmittagskränzchen mit feinen Kuchen und Keksen. Außerdem ist Schwarztee ein sehr guter Digestif oder kann mit etwas Mich zum Dessert serviert werden. Zu dunklen Schokoladekuchen oder Nougat-Desserts ist er ein unschlagbarer Begleiter.
Mit einer herrlichen Tasse Lichterglanz genießen Sie würzig-blumigen Teegenuss oder genießen den Abend . Durch seine aromatische Würze eignet er sich auch gut als Digestiv und schließt den Magen mit einer angenehm dezenten Süße.SONNENTOR ‘Dankeschön’ KräuterteeEgal an welchem Ort, es wirkt, das kleine Zauberwort. Dieser aromatische Tee garantiert ein Lächeln!SONNENTOR ‘Glückstee’: Glück braucht man immer. Diese ausgewogene Kräuterteemischung versorgt uns mit einem kleinen Stück vom Glück, und macht uns darauf aufmerksam, dass manche Kleinigkeiten nicht selbstverständlich sind.
Der SONNENTOR Glückstee ist eine kraftvolle Mischung, ein beliebter Frühstückstee und ein köstliches Geschenk für mehr oder weniger Glückliche.Durch das weich-minzige Aroma eignet sich der Glückstee für einen frischen Start in den Tag. Durch seine zarte Süße rundet er süße Desserts ab und kann auch als Digestif getrunken werden. Der Glückstee ist immer für eine Erfrischung gut.

Ein Gläschen Pfefferminzteebowle?

Durch das würzig-minzige Aroma eignet sich die Pfefferminze Pur besonders zum Frühstück – für einen frischen Start in den Tag. Durch die zarte Süße rundet sie süße Desserts ab und kann auch als Digestif getrunken werden. Die dominante Minznote passt auch gut zu Blattgemüse wie Mangold, Bärlauch oder Spinat.

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Während der warmen Frühlingstage darf es auch schon einmal mit Eiswürfeln sein. Mit einem Schuss “Pfefferminzlikör” wird die Bowle ein wenig englisch und wandelt sich in Richtung “Afternoon Tea”. Besonders lecker schmeckt die Bowle aus den Recyclinggläsern ‘Sonne’, die ein weiteres Lächeln zaubern. Vielleicht noch eine passende Auswahl verschiedenster Kandissorten dazu und schon fühlen sich die Gäste wie “Gott in Frankreich” 

Anstelle des Pfefferminztees können Sie auch SONNENTOR PUR Zitronenverbene (ganz links im Bild) probieren. Herrlich erfrischend, wenn es richtig warm wird.

SONNENTOR Zitronenverbene PUR: Die Zitronenverbene ist in vielen Teilen Europas sehr beliebt und wird daher vielfältig eingesetzt. Durch ihren frischen Geschmack passt sie bestens zur mediterranen Küche. Auch in der leichten Gemüseküche darf sie nicht fehlen. Ein Tee aus Zitronenverbene kann auch als Digestif serviert oder an lauen Sommerabenden kalt getrunken werden.

Mini Candy Bar
Königlich: ZOTTER meets SONNENTOR – eine wirkliche Gourmetkombination zweier ÖsterreicherKerze rechts im Bild: Munio Candela, Recycling Weinflasche, ohne Duft 220ml 

Zotter ‘Danke’ Schokolade, handgeschöpft, 70g Waldbeeren mit Vanille

Ein Shooting Star. Es kribbelt schon bei der bloßen Vorstellung von einer fruchtigen Füllung aus Erdbeeren, Heidelbeeren und Himbeeren, die mit echter Vanille abgeschmeckt wird und unter eine Milchschoko-Kuvertüre schlüpft. Top-Fruchtschokolade! Auch so können SIe stilvoll “Danke” sagen

Zotter Labooko ‘Ein Blumenstrauß’ Schokolade, gegossen ungefüllt, 2x35g

Mandelrosen: Hausgemachter Mandelnougat aus gerösteten und karamellisierten spanischen Mandeln und Weißer Schokolade. Mit Rosenblättern bedeckt.

Cashewnougat mit Wiesenblüten: Selbst gemachter Cashewnougat mit Zitrone verfeinert und mit getrockneten Gänseblümchen,Ringelblumen und Kornblumen dekoriert.

Zotter Labooko ‘Soja Dunkel & Weiss’ Schokolade (vegan) , gegossen ungefüllt, 2x35g

Eine süße Bio-Sojaschokolade mit 40% Kakaoanteil und eine Weiße Schokolade ohne Milch, aber mit Bio-Soja. Bei Kuhmilchunverträglichkeit und für Veganer geeignet.

Mehr zu Zotter und Bio Fairtrade Schokolade

“Wir verlassen Europa” und konzipieren ein wenig orientalisch…

Quellen:
www.ecocelebration.de
www.sonnentor.at
www.zotter.at