In der Berliner Fair Trade Goldschmiede „Oronda“ werden fair gehandelte Edelmetalle und Edelsteine verarbeitet.
Stefanie Holtz ist Goldschmiedin und Künstlerin mit Herz. Sie bietet individuelle Anfertigungen von Ringen, Ohrringen, Anhängern- insbesondere auch Hochzeitsschmuck an. Daneben führen sie eine eigene Kollektion aus Gold- und Silberschmuck. Der Schmuck wird ausnahmslos von Hand gearbeitet, weshalb auch auf besondere Wünsche eingegangen werden kann.

Mit ihren Schmuckwerken möchte sie Menschen schmücken und ihnen das Gefühl der Lebensfreude nahe bringen. Dabei ist der respektvolle Umgang mit den Menschen und der Natur nur ein Aspekt Ihrer Kunst.

Als faire Schmuckmanufaktur fließt „ORONDA“ als ein Teilchen einer Welle, die den Geist der Freiheit und Schönheit der Menschen und der Erde weiter trägt.

Ihre Ausbildung zur Goldschmiedin absolvierte Stefanie Holtz beispielsweise an der italienischen Fachhochschule für Goldschmiederei: “Le Arti Orafe” in Florenz; ihre Ausbildung zur Gemmologin und Schmuckwertschätzerin an der “Escuela internacional de gemologia, joyeria y tasaciones”, Madrid.

Sie war lange Zeit als Goldschmiedin in Irland und Italien tätig und hat dort verschiedenste Stiltechniken kennen gelernt.

Aber Sie ist auch Künstlerin und dabei legt sie großen Wert auf Nachhaltigkeit: die verwendeten – aus Südamerika importierten – Materialien, Edelmetalle und Edelsteine sollen Freude bereiten – sei es beim Tragen, beim Verschenken oder bei der Herstellung.

Aus diesem Grunde finden Sie bei Frau Holtz „Faire Edelsteine“ und ökologisches Gold aus den Anden. Eine Reihe Ihrer Kunstwerke können Sie gleich direkt in der Gotenstraße in Berlin bewundern. 

Neben Upcycling Armbändern aus Gold und recycelten Butyl, welches wie Leder wirkt, können Sie weitere Schmuckstücke in Augenschein nehmen oder Ihre Fairen Trauringe nach Absprache bei Frau Holtz anfertigen lassen.

Wer nicht nach Berlin reisen möchte, kann die fairen Schmuckstücke auch online bestaunen und direkt online erwerben. Eine alternative zum gekauften Hochzeitsschmuck ist ein Trauringkurs zum Eheringe selber machen.

Fair Trade Goldschmiede ORONDA Berlin

Stefanie Holtz
Gotenstr. 21
10829 Berlin
Tel: 030 893 745 00
Mobil: 01520 377 0 999 

Öffnungszeiten:
Dienstag von 10:00 bis 14:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung

In den vergangenen Wochen haben wir die Firma SONNENTOR aus Österreich “näher unter die Lupe genommen” und uns durch das Kräuter, Tee- und Kaffeesortiment gekostet.

Im Gegensatz zu einigen anderen Teefirmen, die diverse (bittere) Kräutertees herstellen, können wir die Tees von Sonnentor ohne Einschränkungen für jede “Green Wedding” empfehlen.

Ökologisch, biologisch, nachhaltig, fair und geschmacklich überzeugend.

SONNENTOR natürliche Kräutertees für das Green Wedding

Aber nicht nur die Kräutertees sind ein wahrer Gaumengenuss – ob schwarzer, grüner oder weißer Tee, mit Gewürzen oder ohne, mit Blüten oder getrockneten Früchten: Mit Sonnentor geht die Sonne auf. Zudem gibt es bei SONNENTOR leckere Gewürzmischungen in Streudosen. Damit verfeinernd Ihr jedes Gericht auch fürs Auge.

Probieren solltet Ihr auf Eurer Green Wedding die Bio Kaffee Serie “Wiener Verführung”. Eine Mischung aus den besten erlesenen Bio-Arabica-Bohnen, die ganze 11-12 Minuten sorgfältig geröstet wird, damit sich der mild-nussige Geschmack der edlen Bohnen perfekt entfalten kann. Die Bohnen kommen aus fairem Handel und werden biologisch angebaut.

Warnung: Der Wiener Melange Kaffee macht “süchtig”  Wenn Ihr ihn getrunken habt, trinkt Ihr keinen anderen Kaffee mehr… Ob mit oder ohne Fairtrade Zucker dürft Ihr selbst entscheiden.

Bio-Qualitätsprodukte mit dem Logo der lachenden Sonne

1988 gründete Johannes Gutmann, der zu diesem Zeitpunkt erst 23 Jahre alt war. die Firma SONNENTOR. Er hatte eine außergewöhnliche Geschäftsidee: Unter dem Logo der lachenden Sonne – ein mittelalterliches Lebens- und Lichtsymbol mit 24 Strahlen, das bis heute viele Bauernhöfe ziert – wollte er die Kräuter-Spezialitäten der Bio-Bauern im niederösterreichischen Waldviertel, in dem er geboren und aufgewachsen ist, überregional und international vermarkten.

Zum damaligen Zeitpunkt war er dem aktuellen Bio-Trend weit voraus. Ein wesentliches Merkmal seiner Idee war von Anfang an, die weitgehende Rohstoffveredlung direkt am Biobauernhof. Damit  ermöglichte er das Überleben der kleinen Bauernhöfe. Zusätzlich könnten die Erfahrung und Sorgfalt der Bauern genutzt werden. Auf diese Weise bekommen auch Konsumenten das höchste Maß an Verantwortung und Transparenz geliefert.

Ökologie und Ökonomie

Handarbeit und Tradition tragen zur hervorragenden Qualität der Kaffee und Kräutermischungen von SONNENTOR bei. Das Unternehmen übernimmt regionale Verantwortung für das Waldviertel und verzichtent darauf, Arbeitsschritte zu automatisieren. Damit beginnt bei SONNENTOR der faire Handel direkt im eigenen Haus. Derzeit werden rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Zudem beliefern ca. 150 kontrollierte Vertrags-Biobauern aus dem Waldviertel und Ostösterreich sowie weltweit anerkannte und zertifizierte Bio-Unternehmen den stetig wachsenden Betrieb.

Zu den Hauptabsatzmärkten gehören Deutschland, die Schweiz und Tschechien. Und auch über die Grenzen Europas hinaus werden die Bio-Markenprodukte vertrieben. So sind die Kräutertee-, Kaffee- und Gewürzmischungen unter anderem auch in Kanada, Japan, Bali, Australien und Neuseeland erhältlich.

Ökologisches Handeln bei SONNENTOR

Klimaschutz wurde bei SONNENTOR von Anfang an groß geschrieben und fest in der Unternehmensphilosophie verankert.

Ob in den biologisch abbaubaren Folien, dem neu errichteten Nullenergie Büro- und Veranstaltungsgebäude oder in den zwei neuen Photovoltaikanlagen gelebt wird – SONNENTOR setzt auf bewusstes Tun und Handeln. Auch im Bereich der Mobilität wurden bereits wesentliche Schritte in die richtige Richtung gesetzt: Seit August 2010 steht jedem eine Elektrotankstelle kostenfrei zur Verfügung und seit Kurzem erweitern zwei Elektroautos den Fuhrpark.

Dies und weitere umweltfreundliche Maßnahmen liegen dem Unternehmen sehr am Herzen, denn SONNENTOR möchte sich heute und unserer nächsten Generation mit gutem Gewissen in die Augen sehen können. Sorgsam miteinander und mit unserer Umwelt umgehen, lautet die Devise.

SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft
Sprögnitz 10
3910 Zwettl
Österreich
Telefon: +43(0)2875/7256

Als überzeugte Fans finden wir, dass SONNENTOR für jede Green Wedding geeignet ist!

SONNENTOR Gründer Johannes Gutmann

In Deutschland gibt es derzeit etwa 250 Lizenznehmer mit über 2.000 Fairtrade-Produkten wie Kaffee, Tee, Schokolade, Kekse, Kakao, Honig, Bananen, Frucht­säfte, Eistees, Wein, Sportbälle, Reis, Rosen, Zucker und Textilien aus Fairtrade-Baumwolle an.
Diese Produkte sind in rund 42.000 Supermärkten, Bioläden, Kaufhäusern, Drogeriemärkten, in den Welt­läden sowie in Fachgeschäften mit dem Fairtrade-Siegel er­hältlich (vgl. FairTrade-Towns).

Fair Trade Label

Dies ist eigentlich das Label, welches Verbrauchern beim Konsumieren ein gutes Gefühl verleihen soll. Es ist so „einfach“: Wir kaufen im richtigen Supermarkt, Dritte Welt Laden oder Bioladen ein, nehmen die Produkte mit den Fair Trade Siegeln und schon sind wir die „Besser Konsumierenden“.

Sind wir es wirklich?
Wer oder was steckt hinter den Siegeln?

Damit beginnt die Verunsicherung.
Zudem wird in den Medien mehr und mehr über „unfairen Handel“ be­kannt.
Kathrin Hartmann, eine der großen kritischen Konsumjournalistinnen schreibt zum Thema „Fairer Handel“ exemplarischen in ihrem Blog „Ende der Märchenstunde“:

„Business as usual. Wer nicht selbstbestimmt anbauen und vermarkten kann, wer nur Rohstoffe liefert, verliert: denn der höhere Supermarktpreis kommt nicht bei den Produzenten an, sondern bei Zwischenhändlern, Werbeagenturen, Vertrieb. Je größer der Faire Handel wird, je größer die Handelsketten und Konzerne, die sich mit dem Siegel schmücken – desto unfairer wird er. Während Rebellen und kleine Initiativen, die die üblichen Verkaufsstrukturen umgehen, nur einen kleinen Markt bedienen und höhere Preise verlangen müssen.“ (Hartmann 2012)

Wir werfen einen kleinen Einblick in die für den Bereich des Feierns relevan­ten, „fairen Produkte“. Dabei stellt sich nicht nur die Frage von „Fairness“ oder „ethischem Konsum“. In Zeiten des Klimawandels sollten wir uns unter CO2 Aspekten zugleich die Frage stellen:

Muss es immer „Fair“ sein oder kann es auch „nur regional“ sein?

Das hat auch Fairtrade Deutschland getan.

Fair Trade Rosen

Fairtrade-Rosen kommen gekühlt, ohne Umwege, nach Deutschland und blühen dadurch länger. Laut Fairtrade weisen sie trotz Luftfrachttransport eine wesentlich günstigere Energie­bilanz auf, als Gewächshaus-Rosen aus Europa. Durch das wärmere Klima in Ost­afrika kann auf die Beheizung und Beleuchtung der Gewächshäuser verzichtet werden (vgl. Brück 2014) war eine der ersten Aussagen, die bei der Recherche nach möglichen Unge­reimtheiten auffiel.
An dem Punkt:

weisen sie trotz Luftfrachttransport eine wesentlich günstigere Energiebilanz auf, als Gewächshaus Rosen aus Europa [auf]“

sollte man skeptisch werden. Bei dem Versuch, die Ursprungsquelle dieser Aussage zu finden, stößt man, wie es neudeutsch heißen könnte: „in den Dschungel des CSR Marketing“.

Zum Thema Klimawandel lässt uns Fairtrade Deutschland (2009) wissen:

„Häufig ist der Einwand zu hören, dass es gerade in Zeiten des Klimawandels frag­würdig sei, Produkte aus weit entfernten Ländern zu kaufen. Diese Argumentation trifft nicht zu, da gerade bei Nahrungsmitteln die Produktion und Verarbeitung eine wichtigere Rolle für den Klima Fußabdruck spielen als die Herkunft. […] Rosen aus Afrika verursachen inklusive Transport deutlich weniger Emissionen als Rosen holländischen Treibhäusern. Da warmes Klima und viel Handarbeit die Emissionen im Anbau stark verringern, ist es häufig so, dass der Anbau im Süden auch unter Be­rücksichtigung des Transports aus einer Klimaschutz Perspektive besser ab­schneidet. […] (Fairtrade Deutschland. Statement Klimakonferenz in Kopenhagen 2009).

Interessant, aber dieses Statement enthält Aussagen, die nur die halbe Wahrheit berichten.

Auf den ersten Blick scheint es logisch und nachzuvollziehen, dass Blumen aus Treibhäusern in Holland mehr CO2 Emissionen verursachen. Unter dem Aspekt des ganzjährigen Rosen­schnitts unter europäischen Verhältnissen benötigen diese viel Licht, Wasser und Wärme.

Aber was ist, wenn Rosen nicht in Treibhäusern angebaut werden?
Wenn diese nicht das ganze Jahr zur Verfügung stehen müssen und wir auf regio­nale Erzeugnisse zurückgreifen?

Blick in die Studien

Zurückgehend auf eine Ursprungsquelle zum obigen Statement findet sich eine Studie, die 2007 erstellt und 2011 aktualisiert wurde. Grundlage für die Aktualisierung im Mai 2011 war die Berechnung aus dem Jahr 2007.

pro kg BlumenEmissionen EcuadorEmissionen HollandEmissionen Umkreis
Ergebnisse aus dem Jahr 200618.4 kg CO2/kg40.1 kg CO2/kg1.7 kg CO2/kg
Ergebnisse aus dem Jahr 201117.6 kg CO2/kg43.6 kg CO2/kg1.5 kg CO2/kg

Das Ergebnis zeigt, dass pro kg Blumen die Emissionen der Blumen aus Holland die Emissionen derer aus Ecuador um das knapp 2.5-fache, die Emissionen derer aus Deutschland (aus der Freilandproduktion) gar um das knapp 20-fache übersteigen (vgl. Dellantonio 2011: S.19ff.).

Die Emissionswerte der Produktion für Schnittblumen aus Deutschland wurden im Statement jedoch nicht erwähnt! Die Aussage Rosen aus Afrika verursachen inklusive Transport deutlich we­niger Emissionen als Rosen holländischen Treibhäusern” ist zwar richtig, aber leider wird dabei verschwiegen:

;)

“Am günstigsten wäre es, wenn Sie Rosen aus dem heimischen Umkreis kaufen, denn diese verursachen nur wenig Emissionen. Dies wäre auch fair für die Blumenanbauer und Floristinnen vor Ort. Denn damit würden Sie nicht nur einen Betrag zur CO2 Kompensation leisten sondern zudem bei der Arbeitsplatzerhaltung regionaler Anbauer helfen” 

Persönliches Resümee:

Bei der Vermarktung von Fair Trade Blumen geht es nicht wirklich um die Vermeidung von CO2 Emissionen oder um die Gesundheit des Planeten sondern um Marketing.
Blumen können wir im eigenen Garten oder einem Urban Gardening Projekt heran ziehen.
Wer dazu keine Zeit oder keinen grünen Daumen hat, sollte sich in der eigenen Region umschauen.
Anbauverbände wie Bioland, Demeter und Naturland sowie Verbände mit dem EU-Biosiegel vertreiben Bio Zierpflanzen, die saisonal und regional wachsen und den CO2 Fußabdruck minimieren.
Adressen finden Sie unter www.bio-zierpflanzen.de sowie auf der Netzwerkseite von “Ökologisch feiern

Gerade während den wärmeren Jahreszeiten in Europa, wenn es bei uns Freilandblumen gibt, ist der Transport von Schnittblumen per Flugzeug aus fernen Ländern wegen der CO2 Emissionen umweltschädigend und negativ zu bewerten.
In den kälteren Jahreszeiten sollten Sie sich fragen, ob es wirklich (Fair Trade) Rosen sein müssen, die die Vase schmücken…

;)

Denken Sie auch über “Slow Flowers” nach 

Fortsetzung folgt: In der nächsten Woche gibt es ein wenig mehr zum Thema ” COFußabdruck & Fair Trade”…

Quellen:Brück, Claudia. Fairtrade Deutschland. Herausgeber: TransFair. Januar 2014. http://www.fairtrade-deutschland.de/fileadmin/user_upload/specials/rosenspecial_2014/fairtrade_rosenzeitung_FINAL.pdf (Zugriff am 5. Februar 2014).Brück, Claudia, Hrsg. Fairtrade Deutschland. Statement Fairtrade und Bio. Februar 2014. http://www.fairtrade-deutschland.de/fileadmin/user_upload/materialien/download/download_statement_fairtradeundbio.PDF (Zugriff am 10. Februar 2014).Brück, Claudia, Hrsg. Fairtrade Deutschland. Statement Klimakonferenz in Kopenhagen. 7. Dezember 2009. http://www.fairtrade-deutschland.de/fileadmin/user_upload/materialien/download/fairtrade_statements_klimawandel.pdf (Zugriff am 10. Februar 2014).Dellantonio, Kathrin. „Umweltaspekte im Blumenhandel. Studie zur Klimaverträglichkeit der Schnittblumenproduktion.“ Vers. Update 2011. myclimate.org. Herausgeber: myclimate – The Climate Protection Partnership. Kathrin Dellantonio. Mai 2011. http://www.fian.at/assets/myclimateUmweltaspekte-im-Blumenhandel-2006-Update-2011_2.pdf (Zugriff am 3. Februar 2014).Fairtrade Deutschland. Hintergrundinformationen Fairtrade Rosen. April 2012. http://www.fairtrade-deutschland.de/fileadmin/user_upload/ueber_fairtrade/fairtrade-themen/fairtrade_statement_fairer_handel_beispiel_rosen.pdf (Zugriff am 10. Februar 2014).FairTrade-Towns. TransFair. Verein zur Förderung des Fairen Handels e.V. http://www.fairtrade-towns.de/fairtrade-towns/fairtrade-produkte/ (Zugriff am 18. Februar 2014).Hartmann, Kathrin. Ende der Märchenstunde. 12. Januar 2012. http://www.ende-der-maerchenstunde.de/index.php?/archives/151-Die-Wahrheit-hinter-Fairtrade.html (Zugriff am 10. Februar 2014).

BRIGITTE ADOLPH bekam die Liebe zu Gold und Silber von ihren Eltern und Großeltern in die Wiege gelegt.
Ihre Ausbildung zur Goldschmiedin und später zur Designerin absolvierte sie an der renommierten Goldschmiedeschule in Pforzheim.
Ihre Berufslaufbahn führte sie quer durch Europa, und so verarbeitet und vereint sie heute mit sicherer Hand Eindrücke aus Schweden, Dänemark, Spanien und der Schweiz in ihrem spitzen-mäßigen Designerschmuck.Als Gesellin beim Hofjuwelier Gaudy in Stockholm und in der elterlichen Goldschmiede Bott in Fulda lernte sie das Handwerk von den alten Meistern.
Ihre Designkompetenz entwickelte sie im anschließenden Designstudium am Institut für Edelmetall in Kopenhagen, an der Fachhochschule für Gestaltung Pforzheim und an der Escola Massana, Barcelona.

2005 machte sich Brigitte Adolph mit ihrem eigenem Studio für Schmuckgestaltung in Karlsruhe selbständig.
Im Januar 2013 hat sie ihre Schmuckkollektion vollständig auf ökofaires Silber aus Bolivien umgestellt. Die verwendeten Brillanten sind aus Deutschland ältester Diamantschleiferei Hahn und Söhne.

Im folgenden möchten wir Ihnen zwei spitzenmäßige Kollektionen aus ökologischem Silber aus der Werkstatt von Brigitte Adolph vorstellen.

Märchenhafter Brautschmuck

Nicht nur für SNOW WHITE

Der romantisch verträumte Schmuck von Brigitte Adolph ist wie gemacht für Prinzessinnen.
Egal, ob das Thema der Hochzeit Snow White oder Schneewittchen heißt. Bei fast allen Völkern in Europa lassen sich mündliche Überlieferungen der Kulturikone  finden. Damit dürfte das Märchen bei allen europäischen “Prinzessinnen” hoch im Kurs stehen.

Schneeweißes Silber wirkt wie fein gesponnene Spitze. Angereichert mit zarten Bergkristallen, funkelnden Brillanten und wertvollen Süßwasserperlen vervollständigen die Schmuckstücke jedes Braut-Outfit.

Der Schmuck der Karlruher Goldschmiedin eignet sich aber nicht nur für Märchenprinzessinnen oder Elfinnen.
Ebenso vorstellbar ist der Hochzeitsschmuck für ART DECO Bräute, auf einer Vintage oder Bohemian Wedding.

Fotograf: Felix Matthies
Model: Pinar
Location: Schloss Ahrenburg
Sweets: Zuckermonarchie 

Madame Butterfly

Fernöstliche Inspiration aus Plauen

Für die Ausstellung Lace Season im Nottinghamer Schloß haben Jayne Childs und Brigitte Adolph mit historischen Entwürfen gearbeitet. Mit einer Sondergenehmigung konnten sie Einsicht in das Lace Archive der Stadt Nottingham im England erhalten.
Jayne entdeckte dort Zeichnungen der deutschen Firma C.P. Schultz aus Plauen. Diese Zeichnungen waren als Inspiration für die Nottinghamer Spitzenmanufakturen gedacht. Eine Art antikes Look-Book.
Aus diesem Material sind Schmuckstücke entstanden, die die fernöstliche Anklänge der Zeichnungen aufnehmen.

Breite Armspange aus der Nottingham Heritage Collection, 925er Silber.
Die Nottingham Heritage Collection wird in fair gehandeltem Silber angeboten.Fotograf: Ash Brown,  Nottingham 

Brigitte Adolph- Jewellery Design

Höhefeldstr. 18
76356 Weingarten (Baden)
Phone +49 – (0)7244-205342

AU PRINTEMPS

Nicht mehr lang, dann ist es soweit: der Winter nimmt Abschied und wir begrüßen den Frühling. Überall sprießen Blätter und Blumen. Die Luft füllt sich mit Frühlingsduft, Hummeln und Bienen summen umher, die Vögel zwitschern dazu. Zeit, um seine besten Freundinnen bei frühlingshaften Temperaturen zum Tee oder zur Bridalparty einzuladen. Das Thema eignet sich auch für eine Green Wedding.

Anstelle einer Cocktail Bar könnten Sie Ihre Gäste an der Tea Bar begrüßen…

Blick auf die Tea Bar
Selbst erstellte Pompoms aus Strohseide, Farbnuance Limone & Tannengrün,
SONNENTOR Tees (von links nach rechts): PUR ZitronenverbenePUR Pfefferminze
Teepyramidendosen (Mitte): ‘Sternentanz‘ und ‘Lichterglanz
Teebeutel: ‘Dankeschön‘ & ‘Glückstee
Kraüterteemischung (links) ‘Basis deiner Seele’ & ‘Energie ist überall’
DIPAM Honigkerzen
ZOTTER Schokoladen: ‘Danke’, Labooko ‘Dankeschön’ Schokolade & Labooko ‘Soja Dunkel & Weiss’
(links) Recyclingglas ‘Sonne’, 200ml; Bügelgläser, mit verschiedenen Kandissorten befüllt
(rechts) Gastgeschenkgläser mit Biovegan Streudeko befüllt, Windlicht aus Recyclingglas

Eigentlich sind die Teepyramidendosen richtige Wintertees, aber zum Übergang in den Frühling bestens geeignet. ‘Dankeschön’ und ‘Glückstee’ im Ausgussbeutel – schöner können Sie es nicht sagen 😉

Die biologische Schwarzteemischung Sternentanz‘ mit Orangenschalen, Lemongras und Ceylon Zimt sowie die biologische Kräuterteemischung ‘Lichterglanz’  mit Zitronenverbene, Vanilleschoten, griechischem Bergtee & Rosenblüten eignen sich  auch als würzige Tees im Frühjahr.
Der malzig-elegante Sternentanz ist beliebt zum Nachmittagskränzchen mit feinen Kuchen und Keksen. Außerdem ist Schwarztee ein sehr guter Digestif oder kann mit etwas Mich zum Dessert serviert werden. Zu dunklen Schokoladekuchen oder Nougat-Desserts ist er ein unschlagbarer Begleiter.
Mit einer herrlichen Tasse Lichterglanz genießen Sie würzig-blumigen Teegenuss oder genießen den Abend . Durch seine aromatische Würze eignet er sich auch gut als Digestiv und schließt den Magen mit einer angenehm dezenten Süße.SONNENTOR ‘Dankeschön’ KräuterteeEgal an welchem Ort, es wirkt, das kleine Zauberwort. Dieser aromatische Tee garantiert ein Lächeln!SONNENTOR ‘Glückstee’: Glück braucht man immer. Diese ausgewogene Kräuterteemischung versorgt uns mit einem kleinen Stück vom Glück, und macht uns darauf aufmerksam, dass manche Kleinigkeiten nicht selbstverständlich sind.
Der SONNENTOR Glückstee ist eine kraftvolle Mischung, ein beliebter Frühstückstee und ein köstliches Geschenk für mehr oder weniger Glückliche.Durch das weich-minzige Aroma eignet sich der Glückstee für einen frischen Start in den Tag. Durch seine zarte Süße rundet er süße Desserts ab und kann auch als Digestif getrunken werden. Der Glückstee ist immer für eine Erfrischung gut.

Ein Gläschen Pfefferminzteebowle?

Durch das würzig-minzige Aroma eignet sich die Pfefferminze Pur besonders zum Frühstück – für einen frischen Start in den Tag. Durch die zarte Süße rundet sie süße Desserts ab und kann auch als Digestif getrunken werden. Die dominante Minznote passt auch gut zu Blattgemüse wie Mangold, Bärlauch oder Spinat.

:)

Während der warmen Frühlingstage darf es auch schon einmal mit Eiswürfeln sein. Mit einem Schuss “Pfefferminzlikör” wird die Bowle ein wenig englisch und wandelt sich in Richtung “Afternoon Tea”. Besonders lecker schmeckt die Bowle aus den Recyclinggläsern ‘Sonne’, die ein weiteres Lächeln zaubern. Vielleicht noch eine passende Auswahl verschiedenster Kandissorten dazu und schon fühlen sich die Gäste wie “Gott in Frankreich” 

Anstelle des Pfefferminztees können Sie auch SONNENTOR PUR Zitronenverbene (ganz links im Bild) probieren. Herrlich erfrischend, wenn es richtig warm wird.

SONNENTOR Zitronenverbene PUR: Die Zitronenverbene ist in vielen Teilen Europas sehr beliebt und wird daher vielfältig eingesetzt. Durch ihren frischen Geschmack passt sie bestens zur mediterranen Küche. Auch in der leichten Gemüseküche darf sie nicht fehlen. Ein Tee aus Zitronenverbene kann auch als Digestif serviert oder an lauen Sommerabenden kalt getrunken werden.

Mini Candy Bar
Königlich: ZOTTER meets SONNENTOR – eine wirkliche Gourmetkombination zweier ÖsterreicherKerze rechts im Bild: Munio Candela, Recycling Weinflasche, ohne Duft 220ml 

Zotter ‘Danke’ Schokolade, handgeschöpft, 70g Waldbeeren mit Vanille

Ein Shooting Star. Es kribbelt schon bei der bloßen Vorstellung von einer fruchtigen Füllung aus Erdbeeren, Heidelbeeren und Himbeeren, die mit echter Vanille abgeschmeckt wird und unter eine Milchschoko-Kuvertüre schlüpft. Top-Fruchtschokolade! Auch so können SIe stilvoll “Danke” sagen

Zotter Labooko ‘Ein Blumenstrauß’ Schokolade, gegossen ungefüllt, 2x35g

Mandelrosen: Hausgemachter Mandelnougat aus gerösteten und karamellisierten spanischen Mandeln und Weißer Schokolade. Mit Rosenblättern bedeckt.

Cashewnougat mit Wiesenblüten: Selbst gemachter Cashewnougat mit Zitrone verfeinert und mit getrockneten Gänseblümchen,Ringelblumen und Kornblumen dekoriert.

Zotter Labooko ‘Soja Dunkel & Weiss’ Schokolade (vegan) , gegossen ungefüllt, 2x35g

Eine süße Bio-Sojaschokolade mit 40% Kakaoanteil und eine Weiße Schokolade ohne Milch, aber mit Bio-Soja. Bei Kuhmilchunverträglichkeit und für Veganer geeignet.

Mehr zu Zotter und Bio Fairtrade Schokolade

“Wir verlassen Europa” und konzipieren ein wenig orientalisch…

Quellen:
www.ecocelebration.de
www.sonnentor.at
www.zotter.at

Einladungen von Charlie Scribble

Charlie Scribble bietet in Cornwall umweltbewusste Einladungskarten für Hochzeiten an. Die Karten bestechen durch ihre unkonventionellen Illustrationen und ein einfaches klares Design. Hier werden ganz individuellen und persönlichen Karten gestaltet. Das Papier für die Karten ist hochwertig und zumindest FSC-zertifiziert. Neben Einladungskarten aus Papier bietet Charlie Scribble die Möglichkeit, eine animierte Karte per E-Mail oder CD zu verschicken. Dies ist eine ausgefallene Form für Hochzeitseinladungen die bestimmt Eindruck hinterlassen. Auf der Homepage von Charlie Scribble können Sie erste Anregungen für ein passendes Design entdecken.

Neben Einladungskarten bietet Charlie Scribble Dankeskarten, Speisekarten und vieles mehr…

Schmuck – Love doesn’t have to Cost the Earth

April Doubledayist eine ethisch arbeitende Schmuckdesignerin und Juwelierin. Neben der kreativen Seite ihres Handwerks, bei dem sie sich von der Küste, den Felsformationen und der Energie des Meeres inspirieren lässt, ist ihr  ethisches Handeln wichtig. Für ihre Schmuckstücke verwendet sie nur „konfliktfreie“ Diamanten, fair gehandeltes Gold und recyceltes Silber. Ihre Kollektionen spiegeln ihr Engagement für Fairtrade und Fairmined Eco Gold wider. Dabei geht es um einen sozial- und umweltbewussten Bergbau, den das Hochzeitspaar durch den Kauf von „fairen“ Ringen unterstützen kann.

Ihre Zulieferer, die sogenannte Jeweltree Foundation sorgt für Transparenz im Handel und kümmert sich um eine nachhaltige und soziale Arbeitsweise in der Schmuckindustrie. Sie unterstützt Initiativen in der Dritten Welt. Durch Doubledays Zusammenarbeit mit Fairtrade Unternehmen sorgt sie in Kolumbien für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergbauarbeiter. Ein weiterer ihrer Zulieferer ist Corporación Oro Verde  , eine Kollektivgemeinschaft, die aus verschiedenen Organisationen in Kolumbien bestehen. Sie arbeiten nachhaltig und umweltbewusst, schützen den Regenwald und kümmern sich um faire Arbeitsbedingungen der Mienenarbeiter.
Rubyfair, eine Handelsgesellschaft zwischen britischen Juwelieren und tansanische Bergbauarbeiter, hat sich ebenfalls den Umweltschutz und faire Arbeitsbe­dingungen für die Minenarbeiter auf die Fahnen geschrieben.

Devon Vintage China

ist ein Verleihservice in Bigbury nahe Plymouth und bietet eine große Auswahl an wunderschönem Geschirr und Dekoration. Ob Tassen mit Blumendekor und passenden Tellern, Teekannen, Zuckerdöschen, Milchkännchen oder Etageren, Bonbonschalen, Kandelaber, Vasen, altes stilvolles Besteck, Servietten, Tischdecken, Fahnen oder sogar Liegestühle – für jeden Vintage- und Blumengeschirrliebhaber ist mit Sicherheit etwas dabei.

Das Mieten von Vintagegeschirr macht nicht nur „Green Wedding“ Hochzeitstafeln zu einem besonderen Hingucker sondern ist eine umweltbewusste Alternative zu Einweg- oder neuem Geschirr.