Tipps von Thomas Beetz

Früher dachte ich immer, ein Hochzeitsfotograf wäre allein dafür verantwortlich, dass die Hochzeitsfotos perfekt werden:
Er oder sie wird gebucht, kommt zur Hochzeit, fotografiert das Paar und die Gäste – und eine Woche später blicken alle neidisch auf gerahmte Traumhochzeitsfotos.
Das dazu aber noch viel mehr gehört, erfuhr ich erst bei der Planung meiner eigenen Hochzeit.
Ein Hochzeitsfotograf kann nämlich weder die Gedanken des Brautpaares lesen, noch ist er oder sie ein bedürfnisloser Arbeitsroboter.

Damit der Fotograf auch bis spät in die Nacht die schönsten Momente einfangen kann und die Fotos hinterher nicht wie aus dem Schaufenster eines x-beliebigen Fotostudios aussehen, habe ich ein paar Tipps, die helfen, das Beste aus eurem Hochzeitsfotografen herauszuholen.

1. Trefft euch vor der Hochzeit mit dem Fotografen
So könnt ihr ihn und seine Art zu fotografieren kennen lernen und eure Wünsche für die Hochzeit besprechen. Am großen Tag fühlt ihr euch in seiner Gegenwart auch gleich viel entspannter.

2. Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg
Gebt dem Fotografen einen Ablaufplan des Hochzeitstages, außerdem eure Handynummern, die der Treuzeugen und die Adressen der Locations. Auch über eventuelle Änderungen des Planes sollte er vorab informiert werden.

3. Jedes Detail eurer Hochzeit hat Einfluss auf die Qualität der Hochzeitsfotos
Je aufmerksamer ihr seid bei der Auswahl der Location, der Kleidung, des Make-ups, etc., desto besser werden eure Bilder!

4. Gebt den Trauzeugen Bescheid, dass sie den Hochzeitsfotografen vorab über eventuelle Überraschungen, z.B. Feuerwerk oder Performances, informieren sollen.

5. Ein Hochzeitstag kann sehr lang werden und Fotografieren ist harte Arbeit
Erlaubt eurem Fotografen ab und zu eine Pause und gönnt ihm etwas zu essen.

6. Versichert euch, dass der Fotograf nach der Hochzeit unterkommt
Manchmal macht es auch Sinn, dass er vor der Hochzeit in der Nähe der Location übernachtet, um Staus, Autopannen oder eine lange Anfahrt zu vermeiden.

7. Gebt ihm die Möglichkeit, seiner Arbeit möglichst frei nachzugehen und Reportage-artig zu fotografieren
Vermeidet endlose Gruppenfotos und gestellte Bilder mit jedem einzelnen Gast – das raubt Zeit, während besondere Momente verloren gehen.

8. Lasst dem Fotografen nach der Hochzeit mindestens 2 Wochen Zeit, um euch die fertigen Bilder zuzusenden
Die gewissenhafte Auswahl und professionelle Nachbearbeitung der Bilder kostet seine Zeit. 

Ich verbinde 15 Jahre fotografische Erfahrung mit 10 Jahren Erfahrung als Kameramann (und Liebe für HBO Serien) um eure Hochzeitsbilder, mal in grobkörnigen schwarzweiß mal in satten Farben, unvergesslich zu machen.
Magnum Fotojournalismus trifft auf Hochglanz Modefotografie!

Neben Hochzeiten, könnt ihr mich auch für Veranstaltungen, Portrait- oder Verlobungsshooting buchen. Ob eure Veranstaltung in Berlin, Deutschland oder dem entlegensten Flecken der Welt stattfindet, spielt dabei übrigens keine Rolle. Ich reise sehr gerne!

Thomas Beetz
+49 (0)177 7143977
email[at]thomasbeetzphotography.com

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